Der 1. FFC Turbine Potsdam und die Mittelbrandenburgische Sparkasse (MBS) setzen ihre langjährige Zusammenarbeit auch in der Saison 2026/27 fort. Mit der Verlängerung der Partnerschaft bleibt die MBS dem Traditionsverein als verlässlicher Partner erhalten und unterstreicht damit ihr nachhaltiges Engagement für den Frauenfußball sowie den Sportstandort Potsdam.
Die Vertragsunterzeichnung fand erneut im Karl-Liebknecht-Stadion statt – der Heimspielstätte der Turbinen und einem Ort, der seit vielen Jahren eng mit der Partnerschaft verbunden ist. Für die Mittelbrandenburgische Sparkasse nahm Björn Geyer, Filialdirektor der Mittelbrandenburgischen Sparkasse, an der Unterzeichnung teil. Den 1. FFC Turbine Potsdam vertrat Präsidiumsmitglied Uwe Dreyer. Begleitet wurden sie von den beiden Spielerinnen Barrett Eidson und Julia Hüsch.
Ein sichtbares Zeichen der langjährigen Zusammenarbeit ist die MBS-Spielerbank im Karl-Liebknecht-Stadion. Sie begleitet die Heimspiele der Turbinen bereits seit vielen Jahren und steht sinnbildlich für die enge Verbundenheit zwischen der Mittelbrandenburgischen Sparkasse und dem 1. FFC Turbine Potsdam.
Die Partnerschaft zwischen der Mittelbrandenburgischen Sparkasse und dem 1. FFC Turbine Potsdam steht seit vielen Jahren für Kontinuität, regionale Verbundenheit und die gemeinsame Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs. Die Unterstützung der Mittelbrandenburgischen Sparkasse trägt dazu bei, die sportliche und strukturelle Entwicklung des Vereins nachhaltig zu fördern und verlässliche Rahmenbedingungen für die Vereinsarbeit zu schaffen.
Der 1. FFC Turbine Potsdam bedankt sich bei der Mittelbrandenburgischen Sparkasse für das entgegengebrachte Vertrauen und freut sich darauf, die langjährige Zusammenarbeit auch in der Saison 2026/27 fortzusetzen.
Der 1. FFC Turbine Potsdam und die Mittelbrandenburgische Sparkasse (MBS) setzen ihre langjährige Zusammenarbeit auch in der Saison 2026/27 fort. Mit der Verlängerung der Partnerschaft bleibt die MBS dem Traditionsverein als verlässlicher Partner erhalten und unterstreicht damit ihr nachhaltiges Engagement für den Frauenfußball sowie den Sportstandort Potsdam.
Die Vertragsunterzeichnung fand erneut im Karl-Liebknecht-Stadion statt – der Heimspielstätte der Turbinen und einem Ort, der seit vielen Jahren eng mit der Partnerschaft verbunden ist. Für die Mittelbrandenburgische Sparkasse nahm Björn Geyer, Filialdirektor der Mittelbrandenburgischen Sparkasse, an der Unterzeichnung teil. Den 1. FFC Turbine Potsdam vertrat Präsidiumsmitglied Uwe Dreyer. Begleitet wurden sie von den beiden Spielerinnen Barrett Eidson und Julia Hüsch.
Ein sichtbares Zeichen der langjährigen Zusammenarbeit ist die MBS-Spielerbank im Karl-Liebknecht-Stadion. Sie begleitet die Heimspiele der Turbinen bereits seit vielen Jahren und steht sinnbildlich für die enge Verbundenheit zwischen der Mittelbrandenburgischen Sparkasse und dem 1. FFC Turbine Potsdam.
Die Partnerschaft zwischen der Mittelbrandenburgischen Sparkasse und dem 1. FFC Turbine Potsdam steht seit vielen Jahren für Kontinuität, regionale Verbundenheit und die gemeinsame Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs. Die Unterstützung der Mittelbrandenburgischen Sparkasse trägt dazu bei, die sportliche und strukturelle Entwicklung des Vereins nachhaltig zu fördern und verlässliche Rahmenbedingungen für die Vereinsarbeit zu schaffen.
Der 1. FFC Turbine Potsdam bedankt sich bei der Mittelbrandenburgischen Sparkasse für das entgegengebrachte Vertrauen und freut sich darauf, die langjährige Zusammenarbeit auch in der Saison 2026/27 fortzusetzen.