Die U15 des 1. FFC Turbine Potsdam musste sich am Mittwochabend, den 20. Mai 2026, im Halbfinale des Pokalwettbewerbs auswärts der SG Turbine Golzow mit 2:3 nach Neunmeterschießen geschlagen geben. Nach einem intensiven und über weite Strecken ausgeglichenen Spiel fehlte den Turbinen am Ende das nötige Glück vom Punkt.
Von Beginn an entwickelte sich eine temporeiche Partie gegen eine spielerisch starke Mannschaft aus Golzow, die vor allem mit viel Schnelligkeit und Dynamik agierte. Dennoch gelang es den Potsdamerinnen über weite Strecken, die gefährlichen Offensivaktionen der Gastgeberinnen gut zu kontrollieren und nur wenige klare Torchancen zuzulassen. Gleichzeitig erspielte sich auch Turbine eigene Möglichkeiten, konnte diese jedoch nicht entscheidend nutzen.
So blieb die Begegnung bis zum Schluss offen und musste schließlich im Neunmeterschießen entschieden werden. Dort fehlten den Turbinen letztlich die Nerven, sodass die Pokalreise im Halbfinale endet.
Trotz der bitteren Niederlage zeigte die Mannschaft erneut eine engagierte und disziplinierte Leistung in einem Spiel, das durchaus auch zugunsten der Potsdamerinnen hätte ausgehen können.
Die U15 des 1. FFC Turbine Potsdam musste sich am Mittwochabend, den 20. Mai 2026, im Halbfinale des Pokalwettbewerbs auswärts der SG Turbine Golzow mit 2:3 nach Neunmeterschießen geschlagen geben. Nach einem intensiven und über weite Strecken ausgeglichenen Spiel fehlte den Turbinen am Ende das nötige Glück vom Punkt.
Von Beginn an entwickelte sich eine temporeiche Partie gegen eine spielerisch starke Mannschaft aus Golzow, die vor allem mit viel Schnelligkeit und Dynamik agierte. Dennoch gelang es den Potsdamerinnen über weite Strecken, die gefährlichen Offensivaktionen der Gastgeberinnen gut zu kontrollieren und nur wenige klare Torchancen zuzulassen. Gleichzeitig erspielte sich auch Turbine eigene Möglichkeiten, konnte diese jedoch nicht entscheidend nutzen.
So blieb die Begegnung bis zum Schluss offen und musste schließlich im Neunmeterschießen entschieden werden. Dort fehlten den Turbinen letztlich die Nerven, sodass die Pokalreise im Halbfinale endet.
Trotz der bitteren Niederlage zeigte die Mannschaft erneut eine engagierte und disziplinierte Leistung in einem Spiel, das durchaus auch zugunsten der Potsdamerinnen hätte ausgehen können.