Am Sonntag, den 29. März 2026, musste sich der 1. FFC Turbine Potsdam im heimischen Karl-Liebknecht-Stadion dem VfB Stuttgart mit 0:3 geschlagen geben. Am 21. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga erwischten die Gäste den deutlich besseren Start und stellten früh die Weichen auf Auswärtssieg. Trotz eigener Bemühungen fanden die Turbinen über die gesamte Partie hinweg kein Mittel, um die Hypothek aus der Anfangsphase zu drehen.
1. Halbzeit: Stuttgart nutzt jede Lücke eiskalt
Die Partie begann denkbar ungünstig für die Turbinen: Bereits in der 3. Spielminute kombinierte sich Stuttgart über die Dongus-Zwillinge nach vorne, ehe Redzepi den Ball zur frühen Führung im Potsdamer Tor unterbrachte. Nur zwei Minuten später folgte direkt der nächste Nackenschlag: Rückert schlug eine hohe Flanke hinter die Abwehr, Rall vollendete zum 0:2.
Turbine versuchte, sich vom frühen Rückstand zu erholen und setzte erste offensive Akzente. Nach einer Ecke von Wohner kam Kirschstein per Kopf zum Abschluss (16.), doch die Stuttgarter Torhüterin war zur Stelle. Auch ein Abschlussversuch von Gnädig nach Vorarbeit von Krawczyk (31.) wurde geblockt.
Stuttgart blieb jedoch die gefährlichere Mannschaft: Ein Treffer von Billa wurde wegen Abseits aberkannt (18.), weitere Abschlüsse – unter anderem von Dongus und Rall – sorgten immer wieder für Gefahr. In der 34. Minute rettete noch die Latte für Turbine.
Kurz vor der Pause fiel dann das 0:3: Nach einer Ecke kam der Ball flach zu Billa, deren Abschluss von Rückert entscheidend ins Tor gelenkt wurde (45.+1). Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeitpause.
2. Halbzeit: Turbine stabilisiert sich – Stuttgart bleibt gefährlich
Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Turbinen stabiler und ließen zunächst weniger klare Chancen zu. Dennoch blieb Stuttgart gefährlich: In der 56. Minute prüfte Rückert Torhüterin Plöchinger, die stark zur Ecke parierte. Auch ein Distanzschuss von Hirano (66.) sowie ein Kopfball von Osawa (87.) wurden sicher von Plöchinger entschärft.
Offensiv setzte Turbine vereinzelt Nadelstiche. In der 87. Minute brachte Lindner den Ball scharf vor das Tor, doch Wohner verpasste knapp, da die gegnerische Torhüterin aufmerksam reagierte.
Ein weiterer Treffer der Gäste durch Hirano wurde in der 88. Minute aufgrund einer Abseitsstellung zurückgenommen, sodass es beim 0:3 blieb.
Fazit: Früher Rückstand nicht mehr aufzuholen
Die frühe 0:2-Führung spielte dem VfB Stuttgart klar in die Karten und machte es den Turbinen schwer, ins Spiel zu finden. Trotz einer stabileren zweiten Halbzeit und vereinzelter Offensivaktionen gelang es nicht, das Spiel noch zu drehen. Am Ende steht eine deutliche Heimniederlage, aus der es nun die richtigen Schlüsse zu ziehen gilt, um in den kommenden Partien wieder erfolgreich zu sein.
Am Sonntag, den 29. März 2026, musste sich der 1. FFC Turbine Potsdam im heimischen Karl-Liebknecht-Stadion dem VfB Stuttgart mit 0:3 geschlagen geben. Am 21. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga erwischten die Gäste den deutlich besseren Start und stellten früh die Weichen auf Auswärtssieg. Trotz eigener Bemühungen fanden die Turbinen über die gesamte Partie hinweg kein Mittel, um die Hypothek aus der Anfangsphase zu drehen.
1. Halbzeit: Stuttgart nutzt jede Lücke eiskalt
Die Partie begann denkbar ungünstig für die Turbinen: Bereits in der 3. Spielminute kombinierte sich Stuttgart über die Dongus-Zwillinge nach vorne, ehe Redzepi den Ball zur frühen Führung im Potsdamer Tor unterbrachte. Nur zwei Minuten später folgte direkt der nächste Nackenschlag: Rückert schlug eine hohe Flanke hinter die Abwehr, Rall vollendete zum 0:2.
Turbine versuchte, sich vom frühen Rückstand zu erholen und setzte erste offensive Akzente. Nach einer Ecke von Wohner kam Kirschstein per Kopf zum Abschluss (16.), doch die Stuttgarter Torhüterin war zur Stelle. Auch ein Abschlussversuch von Gnädig nach Vorarbeit von Krawczyk (31.) wurde geblockt.
Stuttgart blieb jedoch die gefährlichere Mannschaft: Ein Treffer von Billa wurde wegen Abseits aberkannt (18.), weitere Abschlüsse – unter anderem von Dongus und Rall – sorgten immer wieder für Gefahr. In der 34. Minute rettete noch die Latte für Turbine.
Kurz vor der Pause fiel dann das 0:3: Nach einer Ecke kam der Ball flach zu Billa, deren Abschluss von Rückert entscheidend ins Tor gelenkt wurde (45.+1). Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeitpause.
2. Halbzeit: Turbine stabilisiert sich – Stuttgart bleibt gefährlich
Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Turbinen stabiler und ließen zunächst weniger klare Chancen zu. Dennoch blieb Stuttgart gefährlich: In der 56. Minute prüfte Rückert Torhüterin Plöchinger, die stark zur Ecke parierte. Auch ein Distanzschuss von Hirano (66.) sowie ein Kopfball von Osawa (87.) wurden sicher von Plöchinger entschärft.
Offensiv setzte Turbine vereinzelt Nadelstiche. In der 87. Minute brachte Lindner den Ball scharf vor das Tor, doch Wohner verpasste knapp, da die gegnerische Torhüterin aufmerksam reagierte.
Ein weiterer Treffer der Gäste durch Hirano wurde in der 88. Minute aufgrund einer Abseitsstellung zurückgenommen, sodass es beim 0:3 blieb.
Fazit: Früher Rückstand nicht mehr aufzuholen
Die frühe 0:2-Führung spielte dem VfB Stuttgart klar in die Karten und machte es den Turbinen schwer, ins Spiel zu finden. Trotz einer stabileren zweiten Halbzeit und vereinzelter Offensivaktionen gelang es nicht, das Spiel noch zu drehen. Am Ende steht eine deutliche Heimniederlage, aus der es nun die richtigen Schlüsse zu ziehen gilt, um in den kommenden Partien wieder erfolgreich zu sein.
Aufstellung 1. FFC Turbine Potsdam: Plöchinger, Schmid, Krawczyk (63. Eidson), Lins, Mori (63. Mahmoud), Gnädig (46. Hampel), Dommasch, Wohner, Hüsch, Kirschstein, Lindner
Aufstellung VfB Stuttgart: Beck, Redzepi (74. Castor), Rall, Rückert (74. Osawa), Hechler, Dürr (74. Hofmann), Hirano, Billa (83. Glaser), Wichmann, Dongus, Dongus
Tore: Daphina Redzepi (3.), Maximiliane Rall (5.), Rosa Rückert (45.+1‘)
Schiedsrichterin: Anke Hölscher
Gelbe Karten: Laura Lindner (78.)