Am 18. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga waren unsere Turbinen auswärts gefordert: Im Lohrheidestadion traf der 1. FFC Turbine Potsdam am 22. Februar 2026 auf den VfL Bochum. In einer intensiven und umkämpften Partie trennten sich beide Teams torlos mit einem 0:0-Unentschieden. Trotz guter Möglichkeiten auf beiden Seiten blieb es über 90 Minuten beim Remis.
1. Halbzeit: Defensive Stabilität und gefährliche Umschaltmomente
Die erste nennenswerte Szene gehörte den Gastgeberinnen: In der 22. Spielminute brachte Joester eine Flanke in den Strafraum, doch Hüsch klärte per Kopf aus der Gefahrenzone. Mori schaltete schnell um und spielte einen langen Ball auf Mahmoud, die sich auf den Weg Richtung Tor machte, jedoch von Fölsing gestoppt wurde.
In der 33. Minute setzte Joester erneut ein Offensivzeichen. Nach Zuspiel von Moczarski spielte sie einen Pass auf Schmidt, die an Hüsch vorbeiziehen wollte – doch erneut war unsere Verteidigerin aufmerksam und klärte zur Ecke.
Gefährlich wurde es in der 38. Minute: Nach einer langen Flanke kam Kirkby an den Ball. Poulsen war weit aus dem Tor geeilt, konnte den Ball nicht sichern, wodurch das Tor kurzzeitig leer stand. Dommasch verteidigte jedoch stark, zwang Kirkby zum Abspiel und entschärfte die Situation gemeinsam mit Hüsch. Fölsing versuchte es anschließend aus der Distanz, doch Poulsen sicherte den Ball.
Kurz vor der Pause setzte Turbine offensive Akzente: In der 45. Minute profitierte Mahmoud von einem Bochumer Fehlpass und leitete direkt weiter auf Mori, deren Flanke jedoch von der gegnerischen Torhüterin abgefangen wurde.
In der Nachspielzeit (45.+2) entwickelte sich eine vielversprechende Kombination: Schmid spielte auf Dommasch, die eine weite Flanke auf Mahmoud brachte. Über Mahmoud und Wohner landete der Ball flach im Strafraum, doch Yamada verfehlte knapp. Mahmoud kam erneut zum Abschluss, ihr Schuss wurde abgeblockt. Auch Moris Nachschuss wurde schließlich von der Bochumer Torhüterin vereitelt.
2. Halbzeit: Intensive Zweikämpfe und sichere Torhüterinnen
Auch im zweiten Durchgang blieb die Partie intensiv. In der 52. Minute setzte sich Joester gegen Bobbe durch und spielte auf Angerer, deren Schuss von Hüsch abgewehrt wurde. Schmid versuchte zu klären, doch Moczarski kam an den Ball. Nach einem Körpereinsatz von Wohner im Strafraum blieb der Elfmeterpfiff aus. Angerer kam erneut zum Abschluss, doch Poulsen war zur Stelle.
Turbine suchte weiterhin seine Möglichkeiten: In der 58. Minute spielte Bobbe auf Mahmoud, die auf Mori weiterleitete. Mori setzte sich im Strafraum durch und versuchte einen hohen Ball vor das Tor zu bringen, doch Rolle reagierte schnell und fing den Ball ab.
In der 63. Minute entstand eine kuriose Szene: Nach einer weiten Flanke kam Freutel an den Ball. Poulsen wollte klären, doch der Ball prallte gegen Freutel, was zu einem Laufduell führte. Unsere Torhüterin behielt die Nerven und sicherte schließlich den Ball.
Ein Bochumer Freistoß in der 70. Minute sorgte nochmals für Gefahr, doch der Abschluss ging über das Tor. In der 73. Minute lief Figueira Marques unter Druck von Hüsch auf das Tor zu und schloss aus der Distanz ab, doch Poulsen hielt sicher.
Fazit: Defensiv gefordert, offensiv mit Chancen – gerechte Punkteteilung
In einer umkämpften Begegnung mit Chancen auf beiden Seiten zeigte Turbine Potsdam vor allem defensiv eine konzentrierte Leistung. Mehrfach verhinderten Hüsch, Dommasch und Poulsen gefährliche Situationen. Offensiv erspielten sich unsere Turbinen insbesondere vor der Pause gute Möglichkeiten, konnten diese jedoch nicht in Zählbares ummünzen.
Am Ende steht ein torloses 0:0 im Lohrheidestadion – ein Auswärtspunkt, den sich unsere Turbinen mit Einsatz und Geschlossenheit erarbeitet haben.
Am 18. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga waren unsere Turbinen auswärts gefordert: Im Lohrheidestadion traf der 1. FFC Turbine Potsdam am 22. Februar 2026 auf den VfL Bochum. In einer intensiven und umkämpften Partie trennten sich beide Teams torlos mit einem 0:0-Unentschieden. Trotz guter Möglichkeiten auf beiden Seiten blieb es über 90 Minuten beim Remis.
1. Halbzeit: Defensive Stabilität und gefährliche Umschaltmomente
Die erste nennenswerte Szene gehörte den Gastgeberinnen: In der 22. Spielminute brachte Joester eine Flanke in den Strafraum, doch Hüsch klärte per Kopf aus der Gefahrenzone. Mori schaltete schnell um und spielte einen langen Ball auf Mahmoud, die sich auf den Weg Richtung Tor machte, jedoch von Fölsing gestoppt wurde.
In der 33. Minute setzte Joester erneut ein Offensivzeichen. Nach Zuspiel von Moczarski spielte sie einen Pass auf Schmidt, die an Hüsch vorbeiziehen wollte – doch erneut war unsere Verteidigerin aufmerksam und klärte zur Ecke.
Gefährlich wurde es in der 38. Minute: Nach einer langen Flanke kam Kirkby an den Ball. Poulsen war weit aus dem Tor geeilt, konnte den Ball nicht sichern, wodurch das Tor kurzzeitig leer stand. Dommasch verteidigte jedoch stark, zwang Kirkby zum Abspiel und entschärfte die Situation gemeinsam mit Hüsch. Fölsing versuchte es anschließend aus der Distanz, doch Poulsen sicherte den Ball.
Kurz vor der Pause setzte Turbine offensive Akzente: In der 45. Minute profitierte Mahmoud von einem Bochumer Fehlpass und leitete direkt weiter auf Mori, deren Flanke jedoch von der gegnerischen Torhüterin abgefangen wurde.
In der Nachspielzeit (45.+2) entwickelte sich eine vielversprechende Kombination: Schmid spielte auf Dommasch, die eine weite Flanke auf Mahmoud brachte. Über Mahmoud und Wohner landete der Ball flach im Strafraum, doch Yamada verfehlte knapp. Mahmoud kam erneut zum Abschluss, ihr Schuss wurde abgeblockt. Auch Moris Nachschuss wurde schließlich von der Bochumer Torhüterin vereitelt.
2. Halbzeit: Intensive Zweikämpfe und sichere Torhüterinnen
Auch im zweiten Durchgang blieb die Partie intensiv. In der 52. Minute setzte sich Joester gegen Bobbe durch und spielte auf Angerer, deren Schuss von Hüsch abgewehrt wurde. Schmid versuchte zu klären, doch Moczarski kam an den Ball. Nach einem Körpereinsatz von Wohner im Strafraum blieb der Elfmeterpfiff aus. Angerer kam erneut zum Abschluss, doch Poulsen war zur Stelle.
Turbine suchte weiterhin seine Möglichkeiten: In der 58. Minute spielte Bobbe auf Mahmoud, die auf Mori weiterleitete. Mori setzte sich im Strafraum durch und versuchte einen hohen Ball vor das Tor zu bringen, doch Rolle reagierte schnell und fing den Ball ab.
In der 63. Minute entstand eine kuriose Szene: Nach einer weiten Flanke kam Freutel an den Ball. Poulsen wollte klären, doch der Ball prallte gegen Freutel, was zu einem Laufduell führte. Unsere Torhüterin behielt die Nerven und sicherte schließlich den Ball.
Ein Bochumer Freistoß in der 70. Minute sorgte nochmals für Gefahr, doch der Abschluss ging über das Tor. In der 73. Minute lief Figueira Marques unter Druck von Hüsch auf das Tor zu und schloss aus der Distanz ab, doch Poulsen hielt sicher.
Fazit: Defensiv gefordert, offensiv mit Chancen – gerechte Punkteteilung
In einer umkämpften Begegnung mit Chancen auf beiden Seiten zeigte Turbine Potsdam vor allem defensiv eine konzentrierte Leistung. Mehrfach verhinderten Hüsch, Dommasch und Poulsen gefährliche Situationen. Offensiv erspielten sich unsere Turbinen insbesondere vor der Pause gute Möglichkeiten, konnten diese jedoch nicht in Zählbares ummünzen.
Am Ende steht ein torloses 0:0 im Lohrheidestadion – ein Auswärtspunkt, den sich unsere Turbinen mit Einsatz und Geschlossenheit erarbeitet haben.
Aufstellung 1. FFC Turbine Potsdam: Poulsen, Schmid, Mori (64. Gnädig), Dommasch, Eidson, Mahmoud (64. Schmidt), Wohner (82. Duwe), Bobbe (86. Lins), Hüsch, Kirschstein, Yamada (82. Moore)
Aufstellung VfL Bochum: Rolle, Haase, Angrick, Moczarski (78. Huber), Way (31. Angerer), Kirkby (78. Lange), Joester, Fölsing, Freutel, Schmidt (61. Figueira Marques), Wenzel
Schiedsrichterin: Anke Hölscher
Gelbe Karten: Merle Kirschstein (70.)