Am Sonntag, den 22. März 2026, war der 1. FFC Turbine Potsdam am 20. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga in der Hänsch-Arena beim SV Meppen zu Gast. Trotz einer engagierten zweiten Halbzeit mussten sich unsere Turbinen am Ende knapp mit 2:1 geschlagen geben. Zwei frühe Treffer der Gastgeberinnen stellten die Weichen, während Turbine vor allem nach der Pause alles investierte, um zurückzukommen.
1. Halbzeit: Eiskalter Start für Meppen
Die Partie begann direkt mit Tempo – vor allem auf Seiten des SV Meppen. Bereits in der 7. Spielminute kombinierten sich die Gastgeberinnen sehenswert durch die Offensive, doch der Abschluss von Bode ging noch am Tor vorbei. Nur wenige Augenblicke später wurde es erneut gefährlich, als ein langer Ball auf Bröring gespielt wurde, doch Torhüterin Plöchinger war aufmerksam zur Stelle.
In der 9. Spielminute dann die frühe Führung für Meppen: Nach einem Angriff über die rechte Seite kam es im Strafraum zu einem Handspiel von Hüsch – die Schiedsrichterin zeigte sofort auf den Punkt. Blaschka verwandelte den fälligen Elfmeter sicher zum 1:0.
Der Druck der Gastgeberinnen blieb hoch, und nur elf Minuten später folgte der nächste Rückschlag für Turbine. Mauly nutzte einen langen Ball, setzte sich gegen die herauseilende Plöchinger durch und schob zum 2:0 ein (20.).
Turbine versuchte, sich im Anschluss ins Spiel zu kämpfen. Eine Flanke von Hüsch fand Wohner, deren Kopfball jedoch von der Meppener Torhüterin sicher gehalten wurde (21.). Auch in der 40. Minute hatten die Potsdamerinnen eine gute Gelegenheit: Nach einer starken Einzelaktion von Gnädig kam der Ball über Mori zu Krawczyk, deren Abschluss nur knapp am Tor vorbeiging.
2. Halbzeit: Der Anschluss fällt spät
Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich unsere Turbinen deutlich aktiver und drängten auf den Anschlusstreffer. In der 60. Spielminute setzte sich die Mannschaft gut durch: Wohner leitete den Angriff ein, Mahmoud spielte quer auf Gnädig, deren Abschluss jedoch zur Ecke abgewehrt wurde.
Auch nach Standards blieb Turbine gefährlich. In der 68. Minute brachte Lindner den zweiten Ball erneut in den Strafraum, wo Mori direkt abzog – doch erneut war die Meppener Torhüterin zur Stelle.
Die größte Chance bis dahin folgte in der 73. Minute: Gnädig setzte sich stark auf der rechten Seite durch und legte zurück auf Wohner, die es mit der Hacke versuchte – jedoch ohne Erfolg.
Zwei Minuten später dann endlich die Belohnung: Nach einem Freistoß auf der 5-Meter-Strafraumgrenze spielte den Ball flach und scharf durch die dicht im Tor aneinandergereihten Meppenerinnen – der Ball fand den Weg ins Tor zum 2:1-Anschluss (75.).
In der Schlussphase warf Turbine noch einmal alles nach vorne, während Meppen auf Konter lauerte. In der Nachspielzeit musste Plöchinger noch einmal eingreifen und parierte einen gefährlichen Distanzschuss (90.+4), wodurch die Hoffnung auf den Ausgleich zumindest bis zum Schluss am Leben blieb.
Aufholjagd bleibt unbelohnt
Am Ende steht eine knappe 1:2-Auswärtsniederlage für den 1. FFC Turbine Potsdam. Die frühen Gegentreffer machten es unserer Mannschaft schwer, ins Spiel zu finden. Dennoch zeigte das Team vor allem in der zweiten Halbzeit Moral, Spielfreude und den klaren Willen, die Partie noch zu drehen.
Am Sonntag, den 22. März 2026, war der 1. FFC Turbine Potsdam am 20. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga in der Hänsch-Arena beim SV Meppen zu Gast. Trotz einer engagierten zweiten Halbzeit mussten sich unsere Turbinen am Ende knapp mit 2:1 geschlagen geben. Zwei frühe Treffer der Gastgeberinnen stellten die Weichen, während Turbine vor allem nach der Pause alles investierte, um zurückzukommen.
1. Halbzeit: Eiskalter Start für Meppen
Die Partie begann direkt mit Tempo – vor allem auf Seiten des SV Meppen. Bereits in der 7. Spielminute kombinierten sich die Gastgeberinnen sehenswert durch die Offensive, doch der Abschluss von Bode ging noch am Tor vorbei. Nur wenige Augenblicke später wurde es erneut gefährlich, als ein langer Ball auf Bröring gespielt wurde, doch Torhüterin Plöchinger war aufmerksam zur Stelle.
In der 9. Spielminute dann die frühe Führung für Meppen: Nach einem Angriff über die rechte Seite kam es im Strafraum zu einem Handspiel von Hüsch – die Schiedsrichterin zeigte sofort auf den Punkt. Blaschka verwandelte den fälligen Elfmeter sicher zum 1:0.
Der Druck der Gastgeberinnen blieb hoch, und nur elf Minuten später folgte der nächste Rückschlag für Turbine. Mauly nutzte einen langen Ball, setzte sich gegen die herauseilende Plöchinger durch und schob zum 2:0 ein (20.).
Turbine versuchte, sich im Anschluss ins Spiel zu kämpfen. Eine Flanke von Hüsch fand Wohner, deren Kopfball jedoch von der Meppener Torhüterin sicher gehalten wurde (21.). Auch in der 40. Minute hatten die Potsdamerinnen eine gute Gelegenheit: Nach einer starken Einzelaktion von Gnädig kam der Ball über Mori zu Krawczyk, deren Abschluss nur knapp am Tor vorbeiging.
2. Halbzeit: Der Anschluss fällt spät
Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich unsere Turbinen deutlich aktiver und drängten auf den Anschlusstreffer. In der 60. Spielminute setzte sich die Mannschaft gut durch: Wohner leitete den Angriff ein, Mahmoud spielte quer auf Gnädig, deren Abschluss jedoch zur Ecke abgewehrt wurde.
Auch nach Standards blieb Turbine gefährlich. In der 68. Minute brachte Lindner den zweiten Ball erneut in den Strafraum, wo Mori direkt abzog – doch erneut war die Meppener Torhüterin zur Stelle.
Die größte Chance bis dahin folgte in der 73. Minute: Gnädig setzte sich stark auf der rechten Seite durch und legte zurück auf Wohner, die es mit der Hacke versuchte – jedoch ohne Erfolg.
Zwei Minuten später dann endlich die Belohnung: Nach einem Freistoß auf der 5-Meter-Strafraumgrenze spielte den Ball flach und scharf durch die dicht im Tor aneinandergereihten Meppenerinnen – der Ball fand den Weg ins Tor zum 2:1-Anschluss (75.).
In der Schlussphase warf Turbine noch einmal alles nach vorne, während Meppen auf Konter lauerte. In der Nachspielzeit musste Plöchinger noch einmal eingreifen und parierte einen gefährlichen Distanzschuss (90.+4), wodurch die Hoffnung auf den Ausgleich zumindest bis zum Schluss am Leben blieb.
Aufholjagd bleibt unbelohnt
Am Ende steht eine knappe 1:2-Auswärtsniederlage für den 1. FFC Turbine Potsdam. Die frühen Gegentreffer machten es unserer Mannschaft schwer, ins Spiel zu finden. Dennoch zeigte das Team vor allem in der zweiten Halbzeit Moral, Spielfreude und den klaren Willen, die Partie noch zu drehen.
Aufstellung 1. FFC Turbine Potsdam: Plöchinger, Schmid (46. Hampel), Krawczyk (46. Mahmoud), Mori, Gnädig (82. Schmidt), Dommasch, Wohner, Bobbe (82. Dias De Souza), Hüsch, Kirschstein, Lindner (90.+1‘ Bibossynova)
Aufstellung SV Meppen: Rutishauser, Rolfes, Bröring (90.+3‘ Castrellon), Bleil, Blaschka, Seyen (65. Kropp), Bode (85. Langen), Hubbeling, Mauly, Schouwstra, Bartke (46. Hohm)
Tore: Anouk Blaschka (10.), Lea Mauly (20.), Amani Mahmoud (77.)
Schiedsrichterin: Amelie Lainka
Gelbe Karten: Johanna Bobbe (29.), Lana Hubbeling (34.), Mia Schmid (37.), Marie Bleil (74.), Isabel Rutishauser (76.), Marleen Kropp (90.+6‘)