Am Donnerstagabend, den 19. März 2026, empfing der 1. FFC Turbine Potsdam im Karl-Liebknecht-Stadion den SC Sand zum Nachholspiel des 17. Spieltages der 2. Frauen-Bundesliga. In einer intensiven und über weite Strecken ausgeglichenen Partie bewiesen die Turbinen Geduld – und wurden kurz vor Schluss belohnt. Durch einen späten Treffer sicherte sich Turbine einen knappen, aber verdienten 1:0-Heimsieg.
Stabile Defensive und erste Offensivakzente
Die Partie begann mit vorsichtigen Annäherungen beider Teams, wobei die Gäste aus Sand in der Anfangsphase die ersten Akzente setzten. Bereits in der 12. Minute wurde es gefährlich, als Reininger nach einem langen Ball hinter die Abwehrkette zum Abschluss kam – doch Turbine-Keeperin Silia Plöchinger reagierte stark und klärte zur Ecke.
Auch in der Folge blieb Sand bei Standardsituationen gefährlich. In der 19. Minute setzte Gaugigl einen Freistoß aus aussichtsreicher Position über das Tor, wenig später verfehlte auch ein Distanzschuss der Gäste sein Ziel (30.).
Die Turbinen kamen vor der Pause ebenfalls zu einer guten Gelegenheit: In der 43. Minute kombinierte sich die Mannschaft sehenswert nach vorne. Mori setzte Wohner in Szene, die sich stark durchsetzte und auf Lindner querlegte. Deren direkter Abschluss ging jedoch knapp am Tor vorbei. Kurz vor dem Halbzeitpfiff sorgte ein schnell ausgeführter Freistoß von Sand noch einmal für Gefahr, doch erneut blieb Plöchinger ohne Gegentor.
Plöchinger hält – Schmidt trifft
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel umkämpft, mit leichten Vorteilen für die Gäste. Immer wieder suchte Sand den Weg in die Tiefe, doch Turbine verteidigte aufmerksam – und hatte in Plöchinger einen sicheren Rückhalt.
In der 56. Minute parierte sie stark gegen Reininger aus spitzem Winkel, nur eine Minute später war sie erneut zur Stelle, als ein Abschluss unter Bedrängnis auf ihr Tor kam. Auch bei weiteren Standardsituationen und Abschlüssen der Gäste (65., 70., 74.) behielt die Turbine-Schlussfrau die Übersicht oder konnte sich auf ihre Defensive verlassen.
Mit zunehmender Spielzeit wurde jedoch auch Turbine offensiv wieder aktiver – und belohnte sich schließlich: In der 84. Minute spielte Hampel einen starken Pass in die Tiefe auf Schmidt, die sich clever hinter der Abwehr positioniert hatte. Mit einem entschlossenen Abschluss brachte sie den Ball im Netz unter und sorgte für die umjubelte Führung.
In der Schlussphase warf Sand noch einmal alles nach vorne, doch auch die letzte große Möglichkeit per Kopf nach einer Ecke in der 90. Minute ging am Tor vorbei.
Geduld zahlt sich aus
Am Ende steht ein hart erarbeiteter 1:0-Erfolg für den 1. FFC Turbine Potsdam. In einer defensiv geprägten Partie zeigte die Mannschaft große Disziplin, hielt dem Druck der Gäste stand und nutzte ihre Chance eiskalt. Besonders die starke Leistung von Torhüterin Silia Plöchinger sowie der entscheidende Treffer von Schmidt waren ausschlaggebend für den Heimsieg.
Am Donnerstagabend, den 19. März 2026, empfing der 1. FFC Turbine Potsdam im Karl-Liebknecht-Stadion den SC Sand zum Nachholspiel des 17. Spieltages der 2. Frauen-Bundesliga. In einer intensiven und über weite Strecken ausgeglichenen Partie bewiesen die Turbinen Geduld – und wurden kurz vor Schluss belohnt. Durch einen späten Treffer sicherte sich Turbine einen knappen, aber verdienten 1:0-Heimsieg.
Stabile Defensive und erste Offensivakzente
Die Partie begann mit vorsichtigen Annäherungen beider Teams, wobei die Gäste aus Sand in der Anfangsphase die ersten Akzente setzten. Bereits in der 12. Minute wurde es gefährlich, als Reininger nach einem langen Ball hinter die Abwehrkette zum Abschluss kam – doch Turbine-Keeperin Silia Plöchinger reagierte stark und klärte zur Ecke.
Auch in der Folge blieb Sand bei Standardsituationen gefährlich. In der 19. Minute setzte Gaugigl einen Freistoß aus aussichtsreicher Position über das Tor, wenig später verfehlte auch ein Distanzschuss der Gäste sein Ziel (30.).
Die Turbinen kamen vor der Pause ebenfalls zu einer guten Gelegenheit: In der 43. Minute kombinierte sich die Mannschaft sehenswert nach vorne. Mori setzte Wohner in Szene, die sich stark durchsetzte und auf Lindner querlegte. Deren direkter Abschluss ging jedoch knapp am Tor vorbei. Kurz vor dem Halbzeitpfiff sorgte ein schnell ausgeführter Freistoß von Sand noch einmal für Gefahr, doch erneut blieb Plöchinger ohne Gegentor.
Plöchinger hält – Schmidt trifft
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel umkämpft, mit leichten Vorteilen für die Gäste. Immer wieder suchte Sand den Weg in die Tiefe, doch Turbine verteidigte aufmerksam – und hatte in Plöchinger einen sicheren Rückhalt.
In der 56. Minute parierte sie stark gegen Reininger aus spitzem Winkel, nur eine Minute später war sie erneut zur Stelle, als ein Abschluss unter Bedrängnis auf ihr Tor kam. Auch bei weiteren Standardsituationen und Abschlüssen der Gäste (65., 70., 74.) behielt die Turbine-Schlussfrau die Übersicht oder konnte sich auf ihre Defensive verlassen.
Mit zunehmender Spielzeit wurde jedoch auch Turbine offensiv wieder aktiver – und belohnte sich schließlich: In der 84. Minute spielte Hampel einen starken Pass in die Tiefe auf Schmidt, die sich clever hinter der Abwehr positioniert hatte. Mit einem entschlossenen Abschluss brachte sie den Ball im Netz unter und sorgte für die umjubelte Führung.
In der Schlussphase warf Sand noch einmal alles nach vorne, doch auch die letzte große Möglichkeit per Kopf nach einer Ecke in der 90. Minute ging am Tor vorbei.
Geduld zahlt sich aus
Am Ende steht ein hart erarbeiteter 1:0-Erfolg für den 1. FFC Turbine Potsdam. In einer defensiv geprägten Partie zeigte die Mannschaft große Disziplin, hielt dem Druck der Gäste stand und nutzte ihre Chance eiskalt. Besonders die starke Leistung von Torhüterin Silia Plöchinger sowie der entscheidende Treffer von Schmidt waren ausschlaggebend für den Heimsieg.
Aufstellung 1. FFC Turbine Potsdam: Plöchinger, Schmid, Krawczyk, Mori (66. Schmidt), Gnädig (79. Eidson), Dommasch, Wohner (90.+4‘ Lins), Bobbe, Hüsch, Kirschstein, Lindner (80. Hampel)
Aufstellung SC Sand: Baum, Surpris, Schneider, Reininger, Fischer (46. Fischer), Schaer (78. Landmann), Yaple (88. Ishibuchi), Takizawa, Almasri (46. Matuschewski), Gaugigl (73. Rotzinger), Slipcevic
Tore: Bianca Schmidt (85.)
Schiedsrichterin: Thao-Vy Nguyen
Gelbe Karten: Adrijana Mori (24.), Mia Schmid (65.), Emily Claire Yaple (77.)