Am Sonntag, den 15. März 2026, empfing der 1. FFC Turbine Potsdam am 19. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga den 1. FSV Mainz 05 im heimischen Karl-Liebknecht-Stadion. Die Turbinen wollten vor heimischem Publikum wichtige Punkte einfahren, mussten sich am Ende jedoch deutlich mit 0:4 geschlagen geben. Trotz der erneuten Niederlage war die Unterstützung von den Rängen da – ein Dank gilt allen Fans, die weiterhin hinter der Mannschaft stehen.
1. Halbzeit: Mainz nutzt seine Chancen eiskalt
Die Gäste aus Mainz kamen früh zu ihrer ersten Möglichkeit: In der 8. Spielminute brachte ein Freistoß den Ball hoch an den langen Pfosten, doch Turbine-Torhüterin Silia Plöchinger war aufmerksam und sicherte das Spielgerät souverän.
Nur zwei Minuten später versuchten die Potsdamerinnen selbst Akzente zu setzen. Wohner eroberte den Ball im Strafraum der Gäste und legte auf Moore ab, deren Abschluss jedoch durch das intensive Pressing der Mainzerinnen verhindert wurde.
In der 13. Minute nutzten die Gäste dann ihre Chance: Nach einem Herausspiel der Turbinen kam Kats an den Ball und schloss direkt ab – 0:1 für Mainz.
Kurz vor der Pause schlug Mainz gleich doppelt zu. In der 39. Minute führte ein Fehlpass der Potsdamerinnen dazu, dass Bouziane nach Zuspiel von Kats zum Abschluss kam und auf 0:2 erhöhte. Nur eine Minute später setzte sich Hashitani über die linke Seite durch, brachte den Ball gefährlich vor das Tor und traf zum 0:3. Mit diesem Spielstand ging es schließlich in die Halbzeitpause.
2. Halbzeit: Turbinen kämpfen – Mainz setzt den Schlusspunkt
Nach dem Seitenwechsel versuchten die Turbinen, noch einmal Druck aufzubauen. Besonders emotional war, als Krawczyk nach ihrem Kreuzbandriss erstmals wieder auf dem Platz stand. In der 51. Spielminute spielte Krawczyk den Ball an Schmidt und über Mori gelangte der Ball schließlich zu Gnädig, die zum Abschluss kam – doch die Mainzer Torhüterin konnte den Versuch parieren.
Auch Mainz blieb gefährlich: In der 61. Minute sorgte ein Freistoß direkt an der Strafraumgrenze der Turbinen für Gefahr, doch der Ball wurde am Tor vorbeigelenkt.
Die endgültige Entscheidung fiel in der 76. Spielminute. Nach einem Handspiel im Potsdamer Strafraum entschied die Schiedsrichterin auf Elfmeter für Mainz. Bathmann trat an und verwandelte sicher zum 0:4-Endstand.
Gemeinsam weiterkämpfen
Der Spielausgang entsprach nicht den Erwartungen der Turbinen, die sich vor heimischer Kulisse mehr vorgenommen hatten. Dennoch zeigte das Team in Phasen Einsatz und Moral. Ein besonderer Dank gilt den Fans, die ihre Mannschaft trotz des Ergebnisses weiterhin lautstark unterstützen. Die Turbinen werden nun weiter hart arbeiten, zusammenstehen und alles daransetzen, in den kommenden Spielen wieder Punkte einzufahren.
Am Sonntag, den 15. März 2026, empfing der 1. FFC Turbine Potsdam am 19. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga den 1. FSV Mainz 05 im heimischen Karl-Liebknecht-Stadion. Die Turbinen wollten vor heimischem Publikum wichtige Punkte einfahren, mussten sich am Ende jedoch deutlich mit 0:4 geschlagen geben. Trotz der erneuten Niederlage war die Unterstützung von den Rängen da – ein Dank gilt allen Fans, die weiterhin hinter der Mannschaft stehen.
1. Halbzeit: Mainz nutzt seine Chancen eiskalt
Die Gäste aus Mainz kamen früh zu ihrer ersten Möglichkeit: In der 8. Spielminute brachte ein Freistoß den Ball hoch an den langen Pfosten, doch Turbine-Torhüterin Silia Plöchinger war aufmerksam und sicherte das Spielgerät souverän.
Nur zwei Minuten später versuchten die Potsdamerinnen selbst Akzente zu setzen. Wohner eroberte den Ball im Strafraum der Gäste und legte auf Moore ab, deren Abschluss jedoch durch das intensive Pressing der Mainzerinnen verhindert wurde.
In der 13. Minute nutzten die Gäste dann ihre Chance: Nach einem Herausspiel der Turbinen kam Kats an den Ball und schloss direkt ab – 0:1 für Mainz.
Kurz vor der Pause schlug Mainz gleich doppelt zu. In der 39. Minute führte ein Fehlpass der Potsdamerinnen dazu, dass Bouziane nach Zuspiel von Kats zum Abschluss kam und auf 0:2 erhöhte. Nur eine Minute später setzte sich Hashitani über die linke Seite durch, brachte den Ball gefährlich vor das Tor und traf zum 0:3. Mit diesem Spielstand ging es schließlich in die Halbzeitpause.
2. Halbzeit: Turbinen kämpfen – Mainz setzt den Schlusspunkt
Nach dem Seitenwechsel versuchten die Turbinen, noch einmal Druck aufzubauen. Besonders emotional war, als Krawczyk nach ihrem Kreuzbandriss erstmals wieder auf dem Platz stand. In der 51. Spielminute spielte Krawczyk den Ball an Schmidt und über Mori gelangte der Ball schließlich zu Gnädig, die zum Abschluss kam – doch die Mainzer Torhüterin konnte den Versuch parieren.
Auch Mainz blieb gefährlich: In der 61. Minute sorgte ein Freistoß direkt an der Strafraumgrenze der Turbinen für Gefahr, doch der Ball wurde am Tor vorbeigelenkt.
Die endgültige Entscheidung fiel in der 76. Spielminute. Nach einem Handspiel im Potsdamer Strafraum entschied die Schiedsrichterin auf Elfmeter für Mainz. Bathmann trat an und verwandelte sicher zum 0:4-Endstand.
Gemeinsam weiterkämpfen
Der Spielausgang entsprach nicht den Erwartungen der Turbinen, die sich vor heimischer Kulisse mehr vorgenommen hatten. Dennoch zeigte das Team in Phasen Einsatz und Moral. Ein besonderer Dank gilt den Fans, die ihre Mannschaft trotz des Ergebnisses weiterhin lautstark unterstützen. Die Turbinen werden nun weiter hart arbeiten, zusammenstehen und alles daransetzen, in den kommenden Spielen wieder Punkte einzufahren.
Aufstellung 1. FFC Turbine Potsdam: Plöchinger, Moore (46. Bibossynova), Schmid, Mori, Gnädig (70. Lindner), Dommasch, Wohner, Schmidt (76. Eidson), Bobbe (46. Krawczyk), Hüsch, Kirschstein
Aufstellung 1. FSV Mainz 05: Schön, Bathmann, Loeber (72. Mas), Berg (85. Sterrer), Bouziane (72. Kilian), Imai, Junold (80. Goren), Hashitani, Anstatt (80. Donner), Kats, Pageler
Tore: Vital Zina Kats (13.), Chiara Karin Elisabeth Bouziane (39.), Suguri Hashitani (40.), Kara Bathmann (76.)
Schiedsrichterin: Monique Panetta
Gelbe Karten: Adrijana Mori (45.+2‘), Marike Dommasch (76.)