Auch in diesem Jahr war die 2. Frauenmannschaft des 1. FFC Turbine Potsdam beim internationalen Hallenturnier in der Seenlandsporthalle in Großkoschen vertreten. Nachdem im Vorjahr bereits ein starker dritter Platz erreicht worden war, wollten die Potsdamerinnen erneut ein Ausrufezeichen setzen – und lieferten insgesamt eine überzeugende Leistung ab.
Das Teilnehmerfeld bestand aus sechs Mannschaften, gespielt wurde im Modus „Jede gegen jede“ bei einer Spielzeit von jeweils 15 Minuten. Der Turnierauftakt hatte es direkt in sich: Gegen die Titelverteidigerinnen aus Bischofswerda entwickelte sich ein intensives und umkämpftes Spiel, das am Ende jedoch mit einer knappen Niederlage endete.
In der Folge taten sich die Turbinen zunächst schwer, ihre spielerische Überlegenheit auch in Tore umzumünzen. Im zweiten Spiel reichte es gegen Lok Dresden lediglich zu einem 1:0-Erfolg. Deutlich souveräner präsentierte sich die Mannschaft dann im dritten Turnierspiel gegen die Ligakonkurrentinnen aus Dresden. Mit schnellen, zielstrebigen Kombinationen und effektiven Abschlüssen gelang ein ungefährdeter 3:0-Sieg – aus Potsdamer Sicht die beste Turnierleistung.
In den beiden abschließenden Partien ließ Turbine nichts mehr anbrennen und fuhr jeweils klare 5:1-Erfolge ein. Am Ende stand ein verdienter zweiter Platz, der lediglich im letzten Spiel noch hätte gefährdet werden können.
Ein insgesamt positives Fazit, auch wenn klar bleibt: Vor dem Tor möchte die Mannschaft künftig noch effizienter agieren.
Auch in diesem Jahr war die 2. Frauenmannschaft des 1. FFC Turbine Potsdam beim internationalen Hallenturnier in der Seenlandsporthalle in Großkoschen vertreten. Nachdem im Vorjahr bereits ein starker dritter Platz erreicht worden war, wollten die Potsdamerinnen erneut ein Ausrufezeichen setzen – und lieferten insgesamt eine überzeugende Leistung ab.
Das Teilnehmerfeld bestand aus sechs Mannschaften, gespielt wurde im Modus „Jede gegen jede“ bei einer Spielzeit von jeweils 15 Minuten. Der Turnierauftakt hatte es direkt in sich: Gegen die Titelverteidigerinnen aus Bischofswerda entwickelte sich ein intensives und umkämpftes Spiel, das am Ende jedoch mit einer knappen Niederlage endete.
In der Folge taten sich die Turbinen zunächst schwer, ihre spielerische Überlegenheit auch in Tore umzumünzen. Im zweiten Spiel reichte es gegen Lok Dresden lediglich zu einem 1:0-Erfolg. Deutlich souveräner präsentierte sich die Mannschaft dann im dritten Turnierspiel gegen die Ligakonkurrentinnen aus Dresden. Mit schnellen, zielstrebigen Kombinationen und effektiven Abschlüssen gelang ein ungefährdeter 3:0-Sieg – aus Potsdamer Sicht die beste Turnierleistung.
In den beiden abschließenden Partien ließ Turbine nichts mehr anbrennen und fuhr jeweils klare 5:1-Erfolge ein. Am Ende stand ein verdienter zweiter Platz, der lediglich im letzten Spiel noch hätte gefährdet werden können.
Ein insgesamt positives Fazit, auch wenn klar bleibt: Vor dem Tor möchte die Mannschaft künftig noch effizienter agieren.