Am 13. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga und zugleich im letzten Spiel der Hinrunde der Saison 2025/26 gastierte der 1. FFC Turbine Potsdam beim FC Viktoria Berlin im Stadion Lichterfelde. Vor dem Anpfiff um 14:00 Uhr war klar: Die Turbinen wollten ihre starke Form bestätigen – und genau das gelang. Mit einem konzentrierten Auftritt und zwei sehenswerten Treffern sicherte sich das Team einen verdienten 0:2-Auswärtserfolg.
1. Halbzeit – Frühe Führung und eiskalte Effizienz
Die Turbinen starteten aufmerksam und übernahmen früh die Kontrolle. Bereits in der 12. Spielminute wurde der gute Beginn belohnt: Laura Lindner wurde zunächst gestoppt, doch nach dem Herausspielen von Viktoria Berlin schaltete Libby Moore schnell und spielte einen langen Ball durch die Abwehrkette. Risa Yamada erkannte die Situation, stand goldrichtig und vollendete souverän zur frühen 0:1-Führung für Turbine Potsdam.
Viktoria Berlin blieb jedoch gefährlich. In der 16. Minute wurde Senanur Yavuz mit einem langen Ball in den Lauf geschickt. Torhüterin Silia Plöchinger kam weit aus dem Tor, konnte den Ball jedoch nicht klären. Die Situation blieb brenzlig, doch Libby Moore war erneut zur Stelle und beförderte den Ball aus der Gefahrenzone.
Turbine blieb spielbestimmend. In der 34. Minute setzte Rana Okuma Laura Lindner mit einem Pass hinter die Abwehr in Szene. Lindner schloss ab, doch die Torhüterin von Viktoria Berlin parierte stark – im Anschluss ging jedoch auch die Abseitsfahne hoch. Wenige Minuten später sorgte eine Ecke von Lindner für Gefahr: Der erste Ball wurde geklärt, doch Bianca Schmidt kam per Kopf zum Abschluss, verfehlte das Tor jedoch.
Kurz vor der Pause musste Turbine noch einmal tief durchatmen. Nach einem langen Ball behauptete sich Maja Wasiak gegen zwei Potsdamerinnen. Plöchinger kam erneut weit heraus und konnte den Abschluss abfälschen. Danach landete der Ball bei Alisa Grincenco, deren Schuss jedoch am Tor vorbeiging.
Die Antwort folgte auf der anderen Seite eiskalt: In der Nachspielzeit der ersten Hälfte eroberte Libby Moore den Ball, leitete auf Bianca Schmidt weiter, die Annika Wohner perfekt bediente. Wohner zog ab und traf mit einem strammen Schuss ins linke obere Eck zum 0:2-Pausenstand (45.+1).
2. Halbzeit – Defensive Stabilität und kontrolliertes Spiel
Nach dem Seitenwechsel versuchte Viktoria Berlin, mehr Druck zu erzeugen. In der 55. Minute kam Alisa Grincenco nach einer schnellen Kombination frei vor dem Tor zum Abschluss. Doch Silia Plöchinger bewies ihre Klasse und parierte stark.
Turbine blieb gefährlich und setzte immer wieder offensive Akzente. In der 67. Minute sprintete Risa Yamada die rechte Seite entlang und legte quer auf Rana Okuma, deren Abschluss nur knapp am Tor vorbeistrich. Vier Minuten später folgte die nächste Gelegenheit: Okuma spielte auf Yamada, die auf Annika Wohner ablegte. Wohner zog erneut direkt ab, diesmal jedoch war die Torhüterin von Viktoria Berlin auf dem Posten.
In der Schlussphase war Viktoria Berlin noch einmal aus der Distanz gefährlich. In der 86. Minute zog Henrike Sahlmann aus der zweiten Reihe ab, doch Silia Plöchinger parierte erneut stark und lenkte den Ball ins Toraus. Auch in den letzten Minuten ließ die Potsdamer Defensive nichts mehr anbrennen.
Dritter Sieg in Serie und ein starkes Zwischenfazit
Mit dem 0:2-Auswärtserfolg in Lichterfelde feiert der 1. FFC Turbine Potsdam den dritten Sieg in Folge und beendet die Hinrunde auf einem starken 7. Tabellenplatz. Dabei ist zu beachten, dass das Nachholspiel des 11. Spieltags gegen den FC Bayern München II am 25. Januar 2025 noch aussteht.
Am 13. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga und zugleich im letzten Spiel der Hinrunde der Saison 2025/26 gastierte der 1. FFC Turbine Potsdam beim FC Viktoria Berlin im Stadion Lichterfelde. Vor dem Anpfiff um 14:00 Uhr war klar: Die Turbinen wollten ihre starke Form bestätigen – und genau das gelang. Mit einem konzentrierten Auftritt und zwei sehenswerten Treffern sicherte sich das Team einen verdienten 0:2-Auswärtserfolg.
1. Halbzeit – Frühe Führung und eiskalte Effizienz
Die Turbinen starteten aufmerksam und übernahmen früh die Kontrolle. Bereits in der 12. Spielminute wurde der gute Beginn belohnt: Laura Lindner wurde zunächst gestoppt, doch nach dem Herausspielen von Viktoria Berlin schaltete Libby Moore schnell und spielte einen langen Ball durch die Abwehrkette. Risa Yamada erkannte die Situation, stand goldrichtig und vollendete souverän zur frühen 0:1-Führung für Turbine Potsdam.
Viktoria Berlin blieb jedoch gefährlich. In der 16. Minute wurde Senanur Yavuz mit einem langen Ball in den Lauf geschickt. Torhüterin Silia Plöchinger kam weit aus dem Tor, konnte den Ball jedoch nicht klären. Die Situation blieb brenzlig, doch Libby Moore war erneut zur Stelle und beförderte den Ball aus der Gefahrenzone.
Turbine blieb spielbestimmend. In der 34. Minute setzte Rana Okuma Laura Lindner mit einem Pass hinter die Abwehr in Szene. Lindner schloss ab, doch die Torhüterin von Viktoria Berlin parierte stark – im Anschluss ging jedoch auch die Abseitsfahne hoch. Wenige Minuten später sorgte eine Ecke von Lindner für Gefahr: Der erste Ball wurde geklärt, doch Bianca Schmidt kam per Kopf zum Abschluss, verfehlte das Tor jedoch.
Kurz vor der Pause musste Turbine noch einmal tief durchatmen. Nach einem langen Ball behauptete sich Maja Wasiak gegen zwei Potsdamerinnen. Plöchinger kam erneut weit heraus und konnte den Abschluss abfälschen. Danach landete der Ball bei Alisa Grincenco, deren Schuss jedoch am Tor vorbeiging.
Die Antwort folgte auf der anderen Seite eiskalt: In der Nachspielzeit der ersten Hälfte eroberte Libby Moore den Ball, leitete auf Bianca Schmidt weiter, die Annika Wohner perfekt bediente. Wohner zog ab und traf mit einem strammen Schuss ins linke obere Eck zum 0:2-Pausenstand (45.+1).
2. Halbzeit – Defensive Stabilität und kontrolliertes Spiel
Nach dem Seitenwechsel versuchte Viktoria Berlin, mehr Druck zu erzeugen. In der 55. Minute kam Alisa Grincenco nach einer schnellen Kombination frei vor dem Tor zum Abschluss. Doch Silia Plöchinger bewies ihre Klasse und parierte stark.
Turbine blieb gefährlich und setzte immer wieder offensive Akzente. In der 67. Minute sprintete Risa Yamada die rechte Seite entlang und legte quer auf Rana Okuma, deren Abschluss nur knapp am Tor vorbeistrich. Vier Minuten später folgte die nächste Gelegenheit: Okuma spielte auf Yamada, die auf Annika Wohner ablegte. Wohner zog erneut direkt ab, diesmal jedoch war die Torhüterin von Viktoria Berlin auf dem Posten.
In der Schlussphase war Viktoria Berlin noch einmal aus der Distanz gefährlich. In der 86. Minute zog Henrike Sahlmann aus der zweiten Reihe ab, doch Silia Plöchinger parierte erneut stark und lenkte den Ball ins Toraus. Auch in den letzten Minuten ließ die Potsdamer Defensive nichts mehr anbrennen.
Dritter Sieg in Serie und ein starkes Zwischenfazit
Mit dem 0:2-Auswärtserfolg in Lichterfelde feiert der 1. FFC Turbine Potsdam den dritten Sieg in Folge und beendet die Hinrunde auf einem starken 7. Tabellenplatz. Dabei ist zu beachten, dass das Nachholspiel des 11. Spieltags gegen den FC Bayern München II am 25. Januar 2025 noch aussteht.
Fotos: Gamze Tutaker
Aufstellung 1. FFC Turbine Potsdam: Plöchinger, Moore (90.+1‘ Mori), Schmid, Okuma (90.+1‘ Lins), Eidson, Wohner (90.+1‘ Dommasch), Schmidt (60. Mahmoud), Kirschstein, Bernhardt, Lindner, Yamada (74. Bobbe)
Aufstellung FC Viktoria Potsdam: Schüller, Ursem, Grincenco (56. Aydin), Hahn (60. Abu Sabbah), Wasiak (46. Metzker), Krist, Stöckmann, Höfker, Ezebinyuo (69. Urbanek), Yavuz (46. Sahlmann), Casanovas
Tore: Risa Yamada (12.), Annika Wohner (45.+1‘)
Schiedsrichterin: Antonia Tucholski
Gelbe Karten: Katharina Krist (57.), Emilie Bernhardt (61.)